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Pressemitteilung von Anton Behringer: „Kandidatur für den 2. Wahlgang“

Pressemitteilung
Kandidatur für den 2. Wahlgang

Sehr geehrte Freiburgerinnen und Freiburger,

zuerst darf ich meinen Wähler*innen herzlich danken.

Am 22.04. haben über zwei Drittel der Wähler*innen Freiburgs den Amtsinhaber nicht gewählt, weil sie mit dessen Politik unzufrieden sind. Gewählt haben ihn im Übrigen nur weniger als 12 % aller Bewohner Freiburgs. Klarer kann sich Unmut und Wechselstimmung nicht artikulieren. Hätte Dr. Salomon wirklich verstanden, würde er noch einmal antreten? Aber er will kämpfen. Geht es hier um das Wohl von uns Bürgern oder um sein Ego?

Kaum war das Wahlergebnis bekannt, begannen die Parteien hinter den Kulissen das Pokern um die Stimmen des linken Lagers von Frau Stein. Solange die Parteien im Hintergrund eine wesentliche Rolle spielen, wird sich frischer Wind im Rathaus schwer tun.

Damit der mehrheitlich gewünschte Wechsel gelingen kann, stehe ich daher als wirklich parteilose Alternative weiter bereit und stelle mein ökonomisches Wissen, meine Integrität, meine Liebe zur Stadt und meine ausgeprägte Kenntnis von Freiburg gerne in den Dienst der Bürger.

Als einziger unabhängiger Kandidat, der im Vorfeld keinerlei Absprachen mit irgendeiner der 13 Parteien im Gemeinderat getroffen hat, will ich mich gerne für Freiburgs Bewohnerinnen und Bewohner engagieren und keine Klientelpolitik betreiben. Aufgrund meiner persönlichen Reife und meiner langjährigen Erfahrung als Unternehmer traue ich mir das zu.

Auf meiner Homepage www.Anton-Behringer.de nehme ich zu vielen Problemen der Stadt Stellung und schlage Lösungen vor. Vieles will ich gemeinsam mit der Bürgerschaft angehen und weiter voranbringen, damit mehr bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung steht und dem Verkehrsdilemma, unter dem alle Menschen in der Stadt leiden, begegnet wird. Anwohnerinteressen müssen bei geplanten Baumaßnahmen mehr Berücksichtigung finden. Die Verschuldung der Stadt will ich reduzieren und die baldige Einhaltung der Klimaziele ermöglichen. Internet und Digitalisierung müssen höher priorisiert werden, aus unserer Greencity darf keine Betoncity werden und vieles mehr.

Bei dieser Wahl sollte es nicht um Parteien, Medien, um Beziehungen, um Rhetorik, um riesige Wahlkampfbudgets gehen, sondern einzig um die Fragen: Welche oder welcher der Kandidierenden ist den großen Herausforderungen am besten gewachsen, wer ist wirklich in der Lage frischen Wind ins Rathaus zu bringen?

Mit freundlichen Grüßen
Anton Behringer
OB-Kandidat