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OB-Kandidat Martin Horn zu Wohnraumpolitik in Freiburg

  1. Investition statt Spekulation! Es kann nicht sein, dass die Stadt Freiburg städtische Flächen nur zu Höchstpreisen verkauft werden und damit den Wohnraum deutlich verteuern.
  2. Wir brauchen eine klare, soziale und nachhaltige Liegenschaftspolitik. Das Freiburger Liegenschaftsamt sitzt im Finanzdezernat und es werden seit Jahren fleißig städtische Grundstücke verkauft, gleichzeitig aber kaum neue Flächen angekauft. Die Stadt darf sich nicht weiter selbst verkaufen. Vielmehr müssen Grundstücke und Immobilien bewusst angekauft und sozial verwaltet werden!
  3. Die Freiburger Stadtbau muss als Kerninstrument für bezahlbaren und sozial geförderten Wohnraum neue Wege gehen. Keine Luxusprojekte, sondern Wohnraum für Normalverdiener/innen. Weg von Gewinnoptimierung und fortlaufenden Mieterhöhungen, hin zu bezahlbaren Wohnraum mit fairen Kondidtionen.
  4. Freiburg darf seinen Charme nicht verlieren! Ein klares Votum für den Erhalt des Mooswaldes sowie für Quartiere wie die Knopfhäuslesiedlung oder die Quäkerstraße. Zudem brauchen wir mehr Räume für Begegnung, Sport, Kultur und Ehrenamt.
  5. Wo sind die Visionen? Wo ist das Zukunftskonzept für die jüngste Stadt Deutschlands?
    Bezahlbarer Wohnraum wird mit mir zur Chefsache. Mehr Mut, mehr Transparenz, mehr Innovation und mehr Geschwindigkeit!

Quelle: https://www.facebook.com/MartinHornFreiburg/posts/1836765353291203:0