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netzwerk südbaden: Von der Schwierigkeit, vielen gerecht zu werden

Die Freiburger SPD schickt mit Martin Horn einen parteilosen Kandidaten ins Rennen um die Oberbürgermeisterwahl.

Martin Horn hat angekündigt, den OB nicht unfair attackieren, sondern fair bekämpfen zu wollen. Er wirft Stilfragen auf, spricht von „Politik von oben herab“, fordert „Geradlinigkeit“ und „dass man zu seinem Wort steht“. Ist der OB tatsächlich ein schlechter Zuhörer? „Ja. Punkt.“ Zugleich relativiert er, dass man Positionen auch überdenken müsse, wie es der OB in der Frage einer Mooswald- Bebauung getan habe. Und er sagt: „Salomon ist nicht für alles verantwortlich, was schlecht läuft.“

In gewissen Positionen sei er als Parteiloser sogar „eher grün als rot“, nicht nur wegen seiner Greenpeace-Erfahrung. Man müsse „Nachhaltigkeit als Generationengerechtigkeit“ verstehen. Als Vorteil, dass er „von außen“ kommt, sieht er, dass er keine offenen Rechnungen habe und das Gemeinwohl über Einzelinteressen stellen könne. In diesem Sinne wolle er auch das vielfältige bürgerschaftliche Engagement fördern und bessere Räumlichkeiten für Vereine ermöglichen.

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