Facebook Post von OB-Kandidat Stephan Wermter vom 27.02.2018

In Freiburg wird alles und jedermann bekämpft, was sich nicht auch nur annähernd zur „linken Szene“ bekennt. Es wird gegen das sogenannte Establishment gekämpft. Darunter verstehen diese Chaoten auch ganz normale Bürger, die anständig durchs Leben gehen und ihrer Arbeit nachkommen und die Nichtsnutze auch noch mit ihrem erwirtschafteten Steuergeld finanzieren. Dafür werden sie dann bekämpft und schikaniert. Ich bekomme immer wieder Nachrichten mit guten Ratschlägen. Der meist verwendete Ratschlag lautet: „Sag nicht was du denkst und drücke dich doch anders aus. Das schadet dir.“ Wisst ihr was? Das ist mir egal. Wenn es wenigstens anständige LINKE wären, dann könnte man sich politisch mit diesen Menschen auseinandersetzen und auch einiges übernehmen. Denn die LINKEN haben einiges in Ihrem Programm stehen, wo ich unterschreiben kann und von der SPD vergessen wurde. Nur…. von der Geldumverteilung kann kein Staat, keine Kommune existieren. Aber das lernen die LINKEN irgendwann auch noch. Also meine ganz klare Meinung ist: Diese arbeitsscheue Gesindel nach Sibirien und da einen Tag Steine von links nach rechts schleppen und am Tag darauf, diese Steine von rechts nach links. Dann merken sie vielleicht, wie unnötig sie für unsere Gesellschaft sind! Aber nur vielleicht…

Quelle: https://www.facebook.com/freiburgwirdwiederlebenswert/posts/198805260703984