Dienstag, 27. Januar 2009
Muss ein Wählerverzeichnis erstellt werden? Oder wie kann sicher gestellt werden, dass niemand doppelt wählt?
Die Wahl ist nicht repräsentativ und eher niedrigschwellig angelegt. An dieser Stelle wollen wir darauf hinweisen, dass Kinder und Jugendliche freiwillig wählen sollen, also nicht z.B. zwanghaft im gesamten Klassenverband. Doppelwahlen können wir ohne Wählerlisten natürlich nicht völlig ausschließen. Wir gehen aber davon aus, dass Kinder und Jugendliche sehr verantwortungsvoll mit ihrer Stimme umgehen und eine Wahl im Jugendklub eher ablehnen, wenn sie woanders schon gewählt haben. Im Rahmen der politischen Bildung im Vorfeld der U18-OB-Wahl gilt es natürlich, den Kindern und Jugendlichen die Bedeutung der nur einmaligen Stimmabgabe zu vermitteln. Jedes Wahllokal verpflichtet sich auf einen ordnungsgemäßen Wahlverlauf zu achten. Kurz gesagt: Die U18-OB-Wahl ist nicht repräsentativ, sondern ein Projekt der politischen Bildung.