Dienstag, 27. Januar 2009

Auch wenn das Ergebnis der U18-Wahl nicht den Anspruch erhebt, repräsentativ zu sein, wird die gesamte Wahl durch die Möglichkeit der doppelten Stimmabgabe nicht ad absurdum geführt?

Nein, denn es ist letztlich nicht das Wahlergebnis, das die U18-Wahl auszeichnet. Viel wichtiger ist die konkrete Erfahrung der teilnehmenden Jugendlichen, wie sie in einer komplexen Gesellschaft an der politischen Willensbildung mitwirken können.